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Fuchs neben einem NadelbaumNahaufnahme von BergblumenGams in verschneiter Landschaft bei einem NadelbaumNahaufnahme von RhododendronblütenFeuerlilie mit Dolomiten im HintergrundNahaufnahme Bergblume

Ein Traum: Alta Badia
und die majestätischen Dolomiten

Flora und Fauna in den Dolomiten

Die Dolomiten sind reich an Vegetation und Tierarten, ein natürliches Ambiente, welches sich im Rahmen eines Aufenthalts in Alta Badia zu erkunden und zu entdecken lohnt.

Flora

Alta Badia hat dank seiner geographischen Lage und geologischen Struktur eine artenreiche Flora aufzuweisen. In den Tälern findet man verschiedenste Wiesenblumen, während zarte Alpenblumen sogar in karger und steiniger Umgebung gedeihen. Im Frühling, wenn die Wiesen noch nicht grün sind, bedeckt ein Teppich aus weißen und lilafarbenen Krokus die Grasfläche, hernach gefolgt vom Gelb des Löwenzahns.

Enzian, Schlüsselblumen, Butterblumen und Glockenblumen findet man im feuchten Wiesenboden. Anemonen wachsen auf höher gelegenen Bergwiesen, während die Leberblümchen im Wald blühen.

Der beste Zeitpunkt die Blütenpracht der alpinen Flora zu erleben, reicht von Juni bis August. Dann blühen nämlich Aurikeln, verschiedene Arten von Enzian, Nigritella, Bibernelle, Akelei, Glockenblume, Türkenbund und Feuerlilie. Die Berghänge leuchten im Rot der Alpenrosen auf. Zahlreiche Wildkräuter werden für unsere ‘Cook The Mountain’ Gerichte im St. Hubertus verwendet. Heilkräuter wie Arnika kommen in unserem Spa bei schmerzenden Muskeln nach sportlicher Aktivität zum Einsatz.

Fauna

Die Berge und Wälder von Alta Badia sind für Tierliebhaber eine besondere Attraktion. Das Flattern der Flügel, der Sprint eines Rehs, das frohgemute Huschen eines Eichhörnchens, der Vogelgesang und der perfekte Flug des Adlers beleben die uns umgebende Welt in vielerlei Hinsicht.

Die Beschaffenheit des Hochgebirges förderte die außerordentliche Geschicklichkeit der größeren Vierbeiner in besonderem Maße. Diese überlebenswichtige Fähigkeit verleiht ihnen eine Trittsicherheit, welche es ihnen ermöglicht, die Füße immer an der richtigen Stelle aufzusetzen, ohne auszurutschen.

Das beste Beispiel ist der Steinbock. Elastische Hufsohlen mit verschiedenen Teilen, die sich unabhängig spreizen lassen, machen ihn zum König der Alpen. Der Steinbock kommt in den Gebieten um den Sella, Puez - Gardenaccia, in den Tälern des Settsass und spezielle im Fanes-Plateau vor. Es ist sogar möglich, Herden von 20 bis 30 Steinbock-Exemplaren zu begegnen. Während sie sich im Sommer bis auf 3.000m wagen, verbringen sie den Winter im Schutz der Latschenkieferwälder.

 

AMAN
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